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Ein kostenloses Tool, das deinen Text vorliest — direkt im Browser. Die Sprachsynthese passiert auf deinem Gerät, dein Text erreicht nie unseren Server. Damit ist Quick TTS auch für vertrauliche Dokumente, Arztbriefe oder juristische Entwürfe sicher (DSGVO-konform, weil keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden).

Neu bei Sprachausgabe? Lies wie du TTS zum Korrekturlesen, Sprachenlernen oder bei Legasthenie nutzt, oder schau in die FAQ zu deutschen Stimmen und Datenschutz.

Was Sie sich vorlesen lassen können

Beliebigen Text einfügen und auf Wiedergabe drücken. Oder eine Datei hochladen: PDF, DOCX, TXT oder Markdown. Der Text wird in Ihrem Browser geparst, ins Feld oben übernommen und vorgelesen — kein Upload auf einen Server, keine Konvertierungs-Warteschlange, kein "Ergebnis-per-E-Mail".

Eine 200-seitige PDF läuft genauso wie ein Tweet. Das Tool zerlegt lange Dokumente und streamt die Wiedergabe, also warten Sie nicht, bis alles fertig gerendert ist, bevor der Ton startet.

Drei Sprach-Engines, Ihre Wahl

Browser TTS — die in Ihrem Betriebssystem eingebaute Stimme. Sofort verfügbar, läuft auf jedem Gerät, klingt wie eine Standard-Systemstimme. Aus gutem Grund die Standardeinstellung.

Built-in Every device

Piper — neuronales TTS, das in WebAssembly läuft. Etwa 60MB einmaliger Download, danach im Cache. Deutlich natürlicher als Browser TTS, funktioniert in jedem modernen Browser.

~60MB Any browser

Kokoro HQ — die Option mit höchster Qualität. Läuft auf Ihrer GPU über WebGPU (vorerst Desktop Chrome und Edge). Etwa 80MB. Näher an einem echten Sprecher als an einem Roboter.

~80MB Desktop Chrome/Edge

Ihr Text verlässt Ihren Browser nie

Jede andere kostenlose TTS-Seite schickt Ihren Text an ihren Server, führt dort die Synthese aus und streamt das Audio zurück. Quick TTS nicht. Die Synthese läuft auf Ihrem Gerät — Web Speech, Piper und Kokoro laufen alle lokal.

Kein Server sieht Ihren Text. Es gibt nirgendwo Logs davon. Die KI-Engines machen während der Wiedergabe keine API-Aufrufe — das sind buchstäblich Modelldateien, die in Ihrem Browser laufen. Die einzigen Netzwerk-Anfragen sind die einmaligen Modell-Downloads, danach läuft das Tool offline.

Wenn Sie eine vertrauliche E-Mail, einen juristischen Entwurf, einen Arztbrief oder ein Manuskript einfügen, ist dies die einzige TTS-Tool-Kategorie, die für die Aufgabe wirklich sicher ist.

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Zeichenlimit, ohne Wasserzeichen

Vier "Nein", alle echt. Kein Konto zu erstellen. Keine 1.000-Zeichen-Grenze, die zu einer "Starten Sie Ihre kostenlose Testversion"-Wand wird. Kein Audio-Wasserzeichen, kein Marken-Jingle, kein "erstellt mit X"-Voiceover. Keine Premium-Stufe — jede Stimme ist für jeden Besucher dieselbe Stimme.

Display-Anzeigen finanzieren Hosting und Wartung. Das ist das gesamte Geschäftsmodell. Wenn Sie keine Anzeigen sehen möchten, ist ein Adblocker in Ordnung — uns ist lieber, Sie nutzen das Tool, als gar nicht.

Wofür Leute Quick TTS nutzen

Eigene Texte korrekturlesen. Der am meisten unterschätzte Anwendungsfall — Ihre Augen überlesen Fehler, die Ihre Ohren erwischen. Sprachen lernen. Aussprache hören, die der Text nicht hergibt. Barrierefreiheit. Wirklich nützlich bei Legasthenie, ESL und Lesen mit eingeschränktem Sehen. Lernen unterwegs. Notizen als Audio für den Bus. Artikel beim Hausputz hören. Lange Texte, ohne sich hinsetzen zu müssen. Neun praktische Anwendungen, im Detail.

Welche deutschen Stimmen kannst du nutzen?

Browser-TTS greift auf die deutschen Stimmen zurück, die in deinem Betriebssystem oder Browser installiert sind. Welche das sind, hängt vom Gerät ab:

  • Windows 10/11: Microsoft Hedda, Stefan und Katja als klassische SAPI-Stimmen. Über Edge zusätzlich die hochwertigeren neuronalen Online-Stimmen Katja Online, Conrad Online, Amala Online, Bernd Online und über zehn weitere — viel natürlicher als die alten lokalen Stimmen.
  • macOS und iOS: Siri-Stimmen Anna, Helena und Markus. In den Systemeinstellungen → Bedienungshilfen → Gesprochene Inhalte kannst du die HD-Varianten als Sprachpaket nachladen.
  • Chrome (Desktop): die Stimme Google Deutsch — eine cloud-gestützte Stimme von Google, die in den meisten Fällen besser klingt als die alten Windows-Stimmen.
  • Android: Google-Stimmen, verwaltet unter Einstellungen → Bedienungshilfen → Text-zu-Sprache. Auf manchen Samsung-Geräten gibt es zusätzlich herstellereigene deutsche Stimmen.
  • Österreich und Schweiz: Microsoft Michael (de-AT) und Karsten (de-CH) auf Windows; in Edge zusätzlich Ingrid, Jonas (Österreich), Leni und Jan (Schweiz) als Online-Stimmen.

Wenn dir alle deine deutschen Stimmen zu mechanisch klingen, schalte oben rechts die Piper-Engine ein. Sie lädt einmal etwa 60 MB nach und läuft danach offline. Für Deutsch stehen unter anderem de_DE-thorsten-medium, de_DE-thorsten-high und de_DE-eva_k-x_low zur Verfügung. Besonders interessant: de_DE-thorsten_emotional-medium erlaubt Emotionsmarker im Text — ein Feature, das keine andere kostenlose deutsche TTS-Seite anbietet.

Für höchste Qualität ist Kokoro HQ die richtige Wahl — ~80 MB einmaliger Download, läuft per WebGPU auf deiner Grafikkarte (aktuell Desktop Chrome oder Edge). Hinweis: Kokoro unterstützt aktuell noch kein Deutsch — für deutsche Texte ist Piper die beste neuronale Option.

DSGVO und Datenschutz: warum Quick TTS sicher ist

Die meisten kostenlosen TTS-Webseiten schicken deinen Text an einen Server, oft in den USA, lassen die Synthese dort laufen und streamen das Audio zurück. Aus DSGVO-Sicht ist das eine Datenübermittlung an einen Drittanbieter — bei vertraulichen Texten (Patientendaten, juristischen Schriftsätzen, internen Memos) eigentlich ein No-Go.

Quick TTS macht das nicht. Die gesamte Synthese läuft lokal in deinem Browser: Web Speech ruft die OS-Stimme auf, Piper läuft als WebAssembly-Modul, Kokoro läuft per WebGPU. Es gibt keine Server-Logs, weil der Text uns gar nicht erst erreicht. Die einzigen Netzwerkanfragen sind die einmaligen Modell-Downloads (von jsDelivr und Hugging Face) — nach dem Download arbeitet das Tool offline.

Konkret heißt das: Quick TTS verarbeitet keine personenbezogenen Daten im Sinne der DSGVO, weil dein Text das Gerät nie verlässt. Die einzigen Cookies sind Google AdSense (über das Banner anpassbar) und Google Analytics (DNT-respektierend). Details im Datenschutzhinweis.

Funktioniert in jedem Browser, auf jedem Gerät

Chrome, Edge, Firefox, Safari — Desktop und Mobil. Browser TTS nutzt Ihre Systemstimmen, die Stimmenliste spiegelt also wider, was auf Ihrem OS installiert ist. Auf Android werden Systemstimmen in den Bedienungshilfen verwaltet; die Seite verlinkt direkt dorthin. Auf iOS braucht die erste Wiedergabe einen Tipp, um das Audio freizuschalten. Kokoro benötigt WebGPU, was derzeit Desktop Chrome oder Edge bedeutet.

Einfügen, Wiedergabe drücken, zuhören. FAQ lesen oder erfahren, warum es das gibt.

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